Käte maakt Sluss!

Komödie in 3 Akten

18. / 19. Februar und 1. April 2016

Käte maakt Sluss!Käte maakt Sluss!
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Das Stück

Willi Prieske versteht die Welt nicht mehr. Gerade noch hat er mit seiner Frau Käte glückselig Rubinhochzeit gefeiert, da eröffnet sie ihm, dass sie sich von ihm scheiden lassen will. Und nicht nur Willi steht fassungslos vor den Trümmern seiner Ehe. Auch Tochter Katrin, ihr Verlobter Frank und Willis herrschsüchtige Tante Mechthild sind entsetzt über Kätes Entschluss. Nur Busenfreundin Uschi bestärkt Käte in ihren Scheidungsplänen. Trotz aller Bemühungen der Familie, Käte umzustimmen, kommt es zur Trennung. Da keiner der Eheleute bereit ist, aus dem gemeinsamen Haus auszuziehen, vereinbaren sie getrenntes Wohnen unter einem Dach. In dieser vertrackten Situation zeigt sich, wie gut sich die Eheleute nach vierzig gemeinsamen Jahren kennen und wie wenig sie doch voneinander wissen.

Programmflyer
Plakat


Die Autorin

Regine Wroblewski

Geboren wurde sie 1966 in Preetz, Kreis Plön. Wohlbehütet wuchs sie ‚mehrsprachig‘ auf, das heißt sie sprach hochdeutsch und ihre Eltern häufig platt. Nach vier Grundschuljahren und weiteren sechs Jahren auf dem Gymnasium, war sie des schulischen Lernens überdrüssig und absolvierte eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Assistentin. Nach weiteren zwei Jahren im Beruf gründete sie bereits 1987 eine Familie. Erst zu diesem Zeitpunkt entdeckte sie ihre Liebe zum Theaterspiel und trat der Laienspielbühne ‚Selenter Snackfatt‘ bei. Eifrig lernte sie nun die plattdeutsche Sprache und spielte in mehreren Dreiaktern und Sketchen mit. Die Gruppe inspirierte sie zu den ersten eigenen Sketchen und auch ihre inzwischen 6-köpfige Familie gab ihr genügend ‚Munition‘ für später in die Tat umgesetzte Theaterstücke. Leider musste sie 1996 ihre zeitaufwändige ‚Theaterlaufbahn‘ unterbrechen, da sie nach ihrer Ehescheidung alleinerziehend für ihre Kinder da war und es ihr oft an der abendlichen Betreuung fehlte. In dieser Zeit verfasste sie hauptsächlich Gedichte auf hochdeutsch, die wohl unter anderem auch der Verarbeitung ihrer Trennung dienten. Erst als sie ihren zweiten Mann kennenlernte und es sie 1999 in die Gemeinde Blekendorf verschlug, nahm sie ihr liebstes Hobby wieder auf und trat der plattdeutschen Theatergruppe „De Lustigen Wagrier‘ bei. Dort hat sie sehr viel gelernt und auch das „Schrieven op platt“ wieder aufgenommen. Allerdings ging es auch dort nicht ohne Unterbrechungen, da sich ein 5. Kind ankündigte und nicht nur die Familienarbeit, sondern auch die Tierarztpraxis ihres Mannes viel Zeit forderte. Nichtsdestotrotz konnte sie schließlich 2010 ihren ersten Vertrag beim Mahnke Verlag unterschreiben. Ihr Erstlingswerk „Steenriek – oder wunschlos glücklich“ wurde sofort sehr gut von den Bühnen angenommen und gab ihr Mut zur Fortsetzung. Weitere Mehrakter und Sketche wurden seitdem beim Mahnke Verlag verlegt
Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihrer pflegebedürftigen Schwiegermutter, ihrem ‚Nachzügler‘ Paul, einem Hund und mehreren Hühnern in Oldenburg, Kreis Ostholstein, ist mehr und mehr als Autorin aktiv und seit 2011 Spielleiterin und Regisseurin des Theatervereins „Oldenburger Dwarslöper e.V.“. Damit hat sie das große Glück, mit einer hervorragenden Schauspieltruppe und einigen fleißigen Helfern, ihre Stücke selbst zu inszinieren und sie (überwiegend) als Uraufführung auf den Weg zu bringen.


Regie und Bühnenbild : Andrea Rühling

Rollen Besetzung
Käte Prieske Hannelore Gehrmann
Willi, ihr Ehemann Wolfgang Tietjens
Katrin, Tochter Antje Körner
Frank, Verlobter von Katrin Mario Loleit
Uschi, Käte’s Freundin Erika Sonntag
Heini, Freund von Willi/Frank Baldur Müggenburg
Mechthild, Willi’s Tante Het Lüthje
Fru Bramsche, Hausfrisörin (Gastrolle) Sybille Daden
Herr Schmittke, Apotheker (Gastrolle) Holger Meincke

Presseartikel

ahrensburg24.de 27.01.2016

Hamburger Abendblatt 21.01.2016

Markt 23.01.2016

Wochenblatt 02.02.2016

Markt 24.02.2016

Markt über die Jubilare 17.02.2016

Stormarner Tageblatt über die Jubilare 13.02.2016

Stormarnlive über die Jubilare 11.02.2016

Wochenblatt über die Jubilare 17.02.2016